Sicherheitshinweise
Sicherheit
Unter Umständen können Systeme bei bestimmten Fingerabdrücken nicht eingesetzt werden. Dies kann z.B. bei Verletzungen, Fingern mit besonders wenigen Merkmalen (Minutien), besonders glatter Haut, besonders flachen Fingerlinien der Fall sein.
Ebenso ist in gewissen Situationen eine unberechtigte Abweisung und in ganz selten Fällen auch eine falsche Akzeptanz möglich.
So können Verletzungen, trockene Haut, Schmutz, Feuchtigkeit oder unterschiedliches Auflegen des Fingers eine Erkennung verhindern und schlecht registrierte Finger, Finger mit wenigen auswertbaren Merkmalen (3-8% der Weltbevölkerung) verfügt über keine auswertbaren Fingerprints) und sehr ähnliche Finger können in sehr seltenen Fällen zu einer falschen Erkennung führen.
Aufgrund physiologischer und technischer Gegebenheiten kann die einwandfreie Funktion von Fingerprint Systeme nicht unter allen Einsatzbedingungen garantiert werden.
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Bi/ometrix Int.
Identifikation und Verifikation
Verifikation - one-to-one matching 1:1
Es wird nur ein Referenz-Template eines Fingerprint verglichen. Dieses muss daher vor dem Vergleich über eine Benutzer-ID durch Eingabe einer Index / ID Nummer ausgewählt werden.
Identifikation - one-to-many matching 1:N
Es werden alle gespeicherten Referenz-Templates eines Fingerprint in einer Datenbank auf Übereinstimmung durchsucht. Keine Eingabe einer Benutzer-ID oder PIN notwendig. Die Identifikation erfolgt nur über den Finger.
Bedenken Sie, dass eine Fingerabdruck-Erkennung niemals so funktioniert wie wenn Sie auf einen Klingelknopf drücken. Es ist ein "kooperativer Benutzer" notwendig.
Die Fingerabdruck-Erkennung ist auf Ihre Unterstützung angewiesen, da bei der Fingerabdruck-Erkennung Merkmale und die Hautbeschaffenheit eines lebenden Individuum gemessen werden, die sich ständig verändern.
Betriebliche biometrische Identifikationssysteme bedürfen einer Betriebsvereinbarung.
http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d156/Sozialpolitik_in_Diskussion_12.pdf